#118: Men in red statt men in black

Kann man Bürger eigentlich blitzdingsen?

Neutralisator für die Feuerwehr?

“Men in black”, wer kennt diesen Kultfilm nicht? Mit eines der besten Tools aus diesem Film ist der so genannte Neutralisator, der dann eingesetzt wird, wenn Menschen Aliens gesehen haben. Er verhindert so, dass man sich an die Begegnungen dritter Art erinnern kann und sie wieder “normal” weitermachen können. So ein Neutralisator wäre auch manchmal recht praktisch für den Feuerwehralltag oder? Bürger, die vergessen haben wie man sich richtig zum Beispiel an Einsatzstellen verhält, könnte man dann wieder in einen “So-wird’s-eigentlich-gemacht-Zustand” zurückbringen. Das wäre doch genial oder? Aber warum wäre das überhaupt nötig? 

Einsatzstellen und das Verhalten der Bürger

An Einsatzstellen zeigt sich oft die “moderne Welt” von ihrer unangenehmen Seite. Die Egoismen in unserer Gesellschaft nehmen deutlich zu. Das kann man zum Beispiel derzeit sehr gut an dem aktuellen Umgang mit der Corona-Krise sehen. Noch ist die große Mehrheit mit den Sanktionen einverstanden. Noch. Hoffen wir, dass das so bleibt. Ein weiteres guten Beispeil ist das Autofahren. Es scheint als wäre der Ausdruck “me first” zum Standard geworden. Das macht ein harmonisches gesellschaftliches Miteinander natürlich enorm schwierig. 

Feuerwehrleute merken das besonders im Einsatz und bei Übungen. Verschiedene Beispiele machen das deutlich. 

Was also tun? Neutralisator, Blitzdingsen, da sind wir wieder bei men in red bzw. men in black. Aber leider gibt es so etwas noch nicht, also müssen wir uns als Feuerwehrleute etwas anderes einfallen lassen, wie wir mit den Egoismen am besten umgehen. 

Wie reagieren die meisten Feuerwehrleute auf Meckerer? 

In den von Hermann in dieser Folge geschilderten Fälle sind die Feuerwehrleute überwiegend ruhig geblieben. Das ist schon bewundernswert, oder? Man könnte es gut mit dem Begriff “Beherrschung” zusammenfassen: In kritischen Situationen cool bleiben, überlegt handeln, niemals den Einsatzerfolg gefährden. Sagenhaft!” Aber… Alle shat seine Grenzen und vor allem darf nichts “hängen bleiben”. Also am Besten mit den richtigen Menschen (Kameraden, Führung, Familie) reflektieren, sprechen, diskutieren…

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